Shilajit

Shilajit (Mumiyo) ist ein harzartiger Mineralkomplex, der bei hohen Temperaturen aus Himalaya-Felsen austritt. Ayurveda nennt es „rasayana“ – Das Elixier der Langlebigkeit.

Was ist Shilajit?

Shilajit ist ein natürliches Exsudat, das über Millionen von Jahren durch den Zerfall von Pflanzenresten unter hohem Druck in den Himalaya-, Kaukasus- und Altai-Gebirgen entstanden ist. Es enthält über 85 Mineralien in ionischer Form, Aminosäuren, Dibenzopyrone (DBP) und am wichtigsten – Fulvin- und Huminsäure, die die Mineralien direkt in die Zelle transportieren.

Nachgewiesene Vorteile von Shilajit

Arten von Shilajit – welche sollte man wählen?

Harz (Resin) – die ursprüngliche harzartige Form. Am bioaktivsten, am reinsten. Löst sich in warmem Wasser zu einer vollständig schwarzen Lösung auf. Empfohlene Dosis: 250-500 mg (erbsengroße Menge).

Pulverform (Powder) – einfach in Kapseln zu dosieren, aber oft mit Verunreinigungen. Erfordern Sie Tests auf Schwermetalle (Blei, Arsen, Cadmium).

Flüssige Form (Liquid drops) – bequem, aber oft verdünnt. Überprüfen Sie die Konzentration der Fulvinsäure.

Wie und wann Shilajit einnehmen?

Morgens vor dem Frühstück, aufgelöst in einer Tasse warmem Wasser oder Milch mit einem Teelöffel Honig. Auf nüchternen Magen für maximale Aufnahme. Nicht mit Kaffee oder Tee kombinieren – Tannine blockieren die Fulvinsäure. Zyklus: 12 Wochen Einnahme + 4 Wochen Pause.

Qualität – worauf zu achten ist

Der Markt ist überschwemmt mit Fälschungen. Echtes Himalaya-Shilajit:

Gegenanzeigen

Nicht empfohlen bei Schwangerschaft, Stillzeit, Hämochromatose (Eisenansammlung), Hyperurikämie (Gicht), Allergie gegen Bienenpollen. Bei Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten oder Antidiabetika – Konsultation mit einem Arzt.

Medizinischer Hinweis: Shilajit ist ein starkes Naturprodukt. Vor Beginn konsultieren Sie einen Arzt, insbesondere bei chronischen Krankheiten oder der Einnahme von Medikamenten.